Geschichte

Im Jahr 1963 gründete Alfred Tüschen die Maschinenfabrik Tüschen & Zimmermann KG im sauerländischen Lennestadt. Das Unternehmen spezialisierte sich auf Antriebsverbindungen für den untertägigen Einsatz. Ziel war das Schaffen von definierten, mechanischen Schnittstellen zwischen Motoren und Getrieben.

Drehelastische tz-Kupplungen mit Längenausgleich, die das leichte Wechseln von Elastomeren im eingebauten Zustand ermöglichen, wurden zu einem wesentlichen Bestandteil. Das Baukastenprinzip sichert die Kombinationsfähigkeit von Einzelelementen im Antriebsstrang.

Anwendungsschwerpunkte sind die Antriebe von Kettenförderern, Hobelanlagen, Brechern und Gurtförderern, Haspeln, Pumpen und anderen unter-tägigen Maschinen. Das System beschränkt sich nicht nur auf formschlüssige Kupplungen, sondern integriert auch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten von Strömungskupplungen.

Erweitert wurde dieses Programm durch Entwicklung von Brems- und Haltesystemen auf Scheibenbremsen- basis, sowie Kettenspanneinrichtungen für Kettenkratz- förderer und Hobelanlagen. tz-Bremsverbindungen wurden zu einem Standardelement für das Stillsetzen von Gurtförderern und zur Sicherung der Nachlaufwege von Kettenkratzförderern und Durchlaufbrechern.

tz-firma